Persönlichkeit

 

Bestimmend für einen „dienend Führenden“ ist seine Selbsterkenntnis:
sind seine Lebenserfahrungen reflektiert und so Grundlage von Weisheit, weiß er sich als begrenzt und beschenkt?
Ist sich ein Mensch bewusst, dass er sich nur in dem Maße verwirklicht, in dem er sich „für den Dienst einer Aufgabe“ einsetzt? (V. Frankl)
Ist ihm die Gefahr bekannt, wenn er seine Kraft und Begabungen nicht als Geschenk Gottes sieht,
sondern als Aufforderung, sich selbst und anderen diese unentwegt zu beweisen, sich selbst zu verwirklichen?

„Nur, wenn Du ein Diener bleibst, wirst Du nicht zum Knecht! Ein Diener seiner Berufung hat Autorität.“
(Schleske, M., Der Klang: Vom unerhörten Sinn des Lebens, München 2010 S. 88)

Den Strukturen der Selbsterkenntnis wird systematisch nachgegangen; die eigene Lebensgeschichte ist eine zentrale Reflexionsfläche.
Mit vertrauten Menschen können eigene Stärken- und Entwicklungspotentiale systematisch identifiziert und positiv entwickelt werden.

Eigene Möglichkeiten von Führungsqualifikation können so bewusst werden und gezielt zum Nutzen Anderer und eines Projektes verifiziert werden.
Ein Mensch wächst oft mit seinen erkannten Potentialen und seinen Aufgaben.

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